Die GSDS engagiert sich für Sie!

 

Denn das Verständnis unseres Körpers und Geistes ist der erste Schritt in Richtung Gesundheit.

Wer sich die Frage stellt, was dazu führt, dass wir gesund sind oder nicht, entdeckt Erstaunliches. Die sogenannten Gesundheitsfaktoren – mit anderen Worten die Faktoren, die eine Prognose ermöglichen, wer eher gesund sein wird und wer eher nicht – wurden schon in zahlreichen Studien untersucht. Eltern mit guter körperlicher Verfassung oder auch der Zugang zu einem effizienten Gesundheitssystem wirken sich sicher stark positiv auf die eigene Gesundheit aus. Diese Studien haben aber auch weitere, weniger offensichtliche Faktoren ans Licht gebracht, wie zum Beispiel die soziale Vernetzung oder sogar die Kultur! Die Fähigkeit die eigene Gesundheit zu verstehen, wird je länger, desto mehr als Gesundheitsfaktor eingestuft (dazu zum Beispiel: “Reduzieren der Ungleichheit auf Gesundheitsebene – Die Rolle des Gesundheitssektors: Arbeitsdokument”, Beratender Bundes-, Bezirks-, Regionalausschuss für Bevölkerungsgesundheit und Gesundheitsschutz, Kanada, 2004.) Unser Ziel als GSDS besteht darin, all das Wissen, das die Gesundheit betrifft, einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.

 

Denn wer staunen kann, befindet sich schon auf halbem Weg zum Wissen.

Bei einem so komplexen Thema wie dem menschlichen Körper ist die Gefahr gross, dass man sich durch die Menge an Kenntnissen, die es zu erwerben gilt, entmutigen lässt. Bei der GSDS sind wir der Meinung, dass man am besten lernt, wenn man sich nicht einfach einen Begriff nach dem anderen einprägt, sondern vielmehr versucht, den ganzen Zauber dieser Physiologie wahrzunehmen. Lassen Sie sich einfach in Staunen versetzen durch die Feinheit der Mechanismen und ihrer Funktionsweisen. Sie werden danach noch genügend Zeit zum Lernen und Repetieren der Begriffe haben und feststellen, dass Sie schon einen grossen Teil des Wegs zurückgelegt haben!

 

Heute sind die meisten Krankheiten mit tödlichem Verlauf vermeidbar. Hier können wir etwas ändern!

Diese Feststellung ist zwar schrecklich, aber gleichzeitig auch ein Anlass zur Hoffnung! Die neuen Statistiken zu den aktuellen Todesursachen in der Schweiz zeigen, dass ungefähr ein Drittel der Todesfälle durch Herz- und Gefässerkrankungen, ein Drittel durch verschiedene Arten von Krebs und schliesslich ein Drittel durch andere Umstände verursacht werden (s. zum Beispiel: “Haupt-Todesursachen nach Altersgruppen im Jahr 2012”, Bundesamt für Statistik, Schweizerische Eidgenossenschaft). Bekanntlich sind Herz- und Gefässerkrankungen wie auch Krebs stark mit unserem Lebensstil verbunden. Die WHO ist daher der Ansicht, dass mindestens 80 % der frühen Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Diabetes II- Erkrankungen und mindestens 40 % der Krebsfälle durch Förderung der richtigen Ernährung und Bewegung und Bekämpfung des Rauchens zu vermeiden wären. (Ref.: “Widespread misunderstandings about chronic diseases and reality”, WHO, 2005.) Nun liegt es an uns, zu handeln!

 

Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse – über E-Learning sogar an jedem beliebigen Standort!

Es ist uns bewusst, dass es schwierig ist Zeit zum Lernen aufzubringen, wenn man im aktiven Leben steht. Der Lernvorgang muss zusätzlich zu den beruflichen und familiären Herausforderungen gemeistert werden. Es ist uns daher durchaus klar, dass unsere Studentinnen und Studenten nur beschränkt Zeit für ihre Ausbildung aufbringen können. Diesen Zeitmangel versuchen wir auszugleichen, indem wir Ihnen möglichst viele und praktische Ressourcen zur Verfügung stellen. Wo Sie sich auch befinden, in unserem Studierendenbereich steht Ihnen der ganze Kursinhalt immer zur Verfügung, sobald Sie sich angemeldet haben. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Studierenden auszutauschen, Ihren Ausbilderinnen und Ausbildern Fragen zu stellen oder Ihren Wissensstand zu testen.

 

Einfache Handgriffe retten Leben – informieren Sie Ihr Umfeld!

Die Erste-Hilfe-Massnahmen sind in den letzten Jahren bedeutend vereinfacht worden. Bei einem Notfall steht man unter Stress; daher müssen die Vorgänge besonders einfach sein, damit man sie trotzdem anwenden kann. Genau darin besteht auch das Ziel unserer Erste-Hilfe-Kurse: einfache Einschätzung des Zustandes des Opfers und in der Lage sein, schnelles Warnverfahren und direkte, effiziente Herzmassage vorzunehmen. So kann jeder und jede ein Leben retten.

 

Medizinisches Fachwissen war lange nur den Eingeweihten vorbehalten. Die GSDS erklärt Ihnen alles!

Lange waren Personen mit medizinischem Fachwissen abgeneigt, ihre Kenntnisse weiter zu vermitteln. Natürlich sind medizinische Themen oft komplex, aber bei der GSDS sind wir der Meinung, dass kein Begriff so komplex ist, dass man ihn nicht erklären kann. So vermitteln wir medizinisches Wissen, in der Überzeugung, dass wir mit diesem Wissen auch zur Verbesserung der Gesundheit jedes und jeder einzelnen beitragen können.

 

GSDS-Ausbildungskurse für eine erleichterte Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsfachleuten der Schulmedizin und der Komplementärmedizin!

Obwohl sich die Schweizer Bevölkerung klar zu Gunsten der Komplementärmedizin ausgesprochen hat (Abstimmung vom 17. Mai 2009), bestehen gegenüber diesen Berufen bei einem Grossteil der Ärztinnen und Ärzte immer noch gewisse Vorbehalte. Bei der GSDS sind wir der Meinung, dass die Therapeutinnen und Therapeuten der Alternativ- und Komplementärmedizin besonders im Bereich der Prävention von Krankheiten bedeutend zur Gesundheit beitragen können. Daher sollten wir als medizinisch ausgebildete Personen, statt nach Beweisen für die Wirksamkeit alternativer Heilmethoden zu fragen, vielmehr die Frage stellen, welche Bedürfnisse in unserer Gesellschaft im Bereich Gesundheit bestehen. Wir sind deshalb überzeugt, dass das grösste Potenzial in Massnahmen liegt, die zur Prävention vermeidbarer Krankheiten beitragen, und dass diese genauso gut von Gesundheitspraktikerinnen und -praktikern wie von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden können. Im Grunde genommen verfolgen alle dasselbe Ziel und es liegt im Interesse unseres Gesundheitssystems, dass sie – angesichts der kommenden Herausforderungen – ihre Kräfte als Träger dieses Systems vereinen.